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Phazinierende Bilder

Vatikanische Museen beim Linzer Ars Electronica Festival zu Gast

Kunst & Kultur

Ars Electronica zeigte im "Deep Space 8K" hochauflösende Bilder der Sixtina - Zwei Top-Expertinnen führten durch Präsentation: Barbara Jatta und Rosanna Di Pinto.

10.09.2022
- kathpress / ame
© Kathpress / Michaela Greil

Das Linzer "Ars Electronica Festival" hat am Freitag erstmals digitalisierte Fresken der Vatikanischen Museen präsentiert. Dabei waren beim Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft im "Deep Space 8K" hochauflösende Bilder aus der Sixtinischen Kapelle zu sehen - wie auch Installationen, die den Mariendom in Verbindung mit holografischer 3D-Animationen erleben lassen. Die Bilder des Renaissancekünstlers Pietro Perugino wurden mit einer Gigapixel-Fototechnologie erstellt und von den Vatikanischen Museen bereitgestellt. Das diesjährige Linzer "Ars Electronica Festival" streift noch bis Sonntag das Spannungsfeld Kunst und Religion.

 

Zwei Top-Expertinnen führten durch die Präsentation: Barbara Jatta, Direktorin der Vatikanischen Museen, und Rosanna Di Pinto, Leiterin der Abteilung Bilder und Rechte der Vatikanischen Museen, erklärten und kommentierten die Bilder. Unter www.youtube.com/watch?v=Kfsa3C4H2iE kann die vatikanische "Gigapixel"-Präsentation online nachgeschaut werden. Unter den Gästen befanden sich u.a. Kevin Randall, Apostolischer Nuntiaturrat in Österreich, Franziska Honsowitz-Friessnigg, frühere österreichische Botschafterin beim Heiligen Stuhl, und der Linzer Dompfarrer Maximilian Strasser.

 

Für Barbara Jatta war es wirklich diese Reise wert, sie habe viele neue Ideen bekommen und stimme Rosanna die Pinto zu: "Es ist wichtig, Brücken zu bauen, zwischen unterschiedlichen Realitäten." Das Festival verbindet visuelle Ausdrucksformen mit Technologie: "Wir sind davon überzeugt, dass das unsere Zukunft, unsere Zeit ist", betonte sie. Zudem erfüllten die Vatikanischen Museen mehrere Aufgaben, erklärte Jatta: Hunderttausende Kunstwerke zu bewahren, zu restaurieren und zugänglich zu machen, Menschen willkommen zu heißen, aber auch, Kunst zu präsentieren. Es gebe darum keinen besseren Platz, für die Präsentation.

 

Grenzen überwinden

 

Die frühere österreichische Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Franziska Honsowitz-Friessnigg, die dieses Projekt unterstützt, bezeichnete die Präsentation als "ein sehr gelungenes Beispiel dafür, was die Auslandskulturtätigkeit des österreichischen Außenministeriums konkret bewirken kann". Die hochauflösenden Bilder der Vatikanischen Museen im "Deep Space 8K" zeigten die Möglichkeiten, die Digitalisierung biete, um kulturelle Meisterwerke den Menschen näherzubringen, die den Menschen nicht immer zugänglich sind. "Deshalb kann die Digitalisierung, wenn sie im Sinne eines digitalen Humanismus verstanden wird, physische und emotionale Grenzen überwinden", so Honsowitz-Friessnigg. Durch die moderne Form der Darstellung könnten zudem neue Gruppen, wie junge Menschen, für Kunst und Kultur begeistert werden.

 

"Gerade aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, Gefährdung der Umwelt, verlangen neue Denk- und Verhaltensmuster", unterstrich die frühere Vatikan-Botschafterin. Kunst könne gemeinsam mit "den Wissenschaften in all ihren Formen" einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann.

 

Der Linzer Dompfarrer Maximilian Strasser zeigte sich im Interview mit Kathpress fasziniert von den Details der Gemälde: "Sie waren ganz groß zu sehen, wie man es auch in Rom nie so nahe sieht." Außerdem verbinde er traditionellerweise mit der Sixtinischen Kapelle den Künstler Michelangelo, die Erschaffung des Adam und das Jüngste-Gericht, inzwischen auch Pietro Perugino. Für Strasser sei es zudem bemerkenswert, dass an einem Ort, wie dem "Deep Space 8K", wo normalerweise Religion nicht oft vorkomme, eine religiöse Botschaft vermittelt wurde. In den vergangen beiden Jahren wurde die renovierte, digitalisierte Krippe aus dem Mariendom im Deep Space gezeigt; es ist laut Strasser demnach möglich, Religion im öffentlichen Raum zu zeigen.

 

Gerfried Stocker, Geschäftsführer und Künstlerischen Leiter des Ars Electronica Centers (AEC), feierte mit der Präsentation am Freitag eine "langfristige Zusammenarbeit und einen Erfolg". Vor wenigen Jahren startete das AEC internationale Projekte mit Museen, Meisterwerke der Kunst zu digitalisieren, zu präsentieren, zu bewahren und dahingehend auch zu investieren. Seit der Eröffnung des Deep Space 2009 wurde die Liste der Institutionen länger und das Level immer höher. Aber zu den Vatikanischen Museen gebe es für Stocker keine Steigerung mehr, "es ist mir eine große Ehre, dass das möglich ist", betonte er. Wer die Präsentation gesehen habe, werde seine Aufregung verstehen.

 

Mit den Worten "Dieses Kino ist ein ganz besonderer Ort", verwies die Oberösterreicherin Doris Schmidauer, Präsidentschaftskanzlei der Wiener Hofburg, in ihrer Begrüßung erfreut auf die internationale Einzigartigkeit des "Deep Space". Er zeige Abenteuer der Kultur- und Erdgeschichte so nahe, wie es mit freiem Auge nicht möglich wäre, zu sehen. "Zu den spannendsten Einblicken zählen für mich immer jene, die uns das scheinbar Vertraute, das Bekannte ganz neu und spektakulär zeigen." Wenn es etwas in der Kunstgeschichte gibt, das so vertraut wirke, als sei es immer schon da gewesen, seien es die Fresken der Sixtinischen Kapelle.

 

Die vor über 500 Jahren entstanden Bilder mit neuester Technologie hier in Linz zu präsentieren, sei bemerkenswert. Das Virtuelle sei seit jeher Grundbestandteil der Kunst selbst: "Sie bildet etwas ab, das mit freiem Auge nicht zu sehen ist, konstruiert Ideallandschaften, die in der Natur nicht existieren, sie erzeugt Stimmungen und ruft sie in uns hervor." Das verbinde sie mit dem Begriff des Virtuellen, "wie wir ihn heute gebrauchen". Insofern finden für Schmidauer im "Deep Space" zwei Seiten des Virtuellen zueinander und nehmen auf eine Abenteuerreise mit. Abschließend verwies Schmidauer auf ein bisher kaum entdecktes Detail bei Michelangelos Erschaffung des Adam. In den Detailaufnahmen sei erkennbar, dass der Künstler die Erschaffung der Frau ins Zentrum gerückt habe.

 

Bei den Fresken handelt sich um Bilder aus dem Zyklus mit Geschichten aus dem Leben Christi im mittleren Teil der rechten Wand der Kapelle, die von einer Gruppe berühmter umbrischer und toskanischer Künstler im Auftrag von Papst Sixtus IV. im Jahr 1482 fertiggestellt wurden. Die Taufe Christi ist das erste Wandgemälde der Serie und wurde vom Künstler signiert. Der Titel am oberen Rand lautet ausdrücklich "Die Einsetzung der neuen Erneuerung durch Christus durch die Taufe". Teilweise wurden die Fresken auch als Einführung in das außergewöhnliche Werk von Pietro Perugino im Hinblick auf seinen bevorstehenden 500. Todestag im Jahr 2023 ausgewählt.

 

Zum Foto: V.l.n.r.: Andreas Bauer (Managing Director, Ars Electronica Center), Doris Schmidauer (Präsidentschaftskanzlei der Wiener Hofburg), Barbara Jatta (Direktorin Vatikanische Museen), Rosanna Di Pinto (Leiterin der Abteilung für Bilder und Rechte der Vatikanischen Museen), Franziska Honsowitz-Friessnigg (frühere österreichische Botschafterin beim Heiligen Stuhl), Msgr. Kevin Randall (Apostolischer Nuntiaturrat in Österreich), Michaela Wimplinger (Head of Special Projects, Ars Electronica Center), Markus Jandl (Kaufmännischer Geschäftsführer, Ars Electronica Center)

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