In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
Die abschlossene Reihe "alt & kostbar" finden sie hier.
Wenn die Sommermonate den Raum des Linzer Mariendoms in besonderes Licht tauchen, gehört die Bühne traditionell jenem Instrument, das diesem Raum seinen unverwechselbaren Klang gibt: der Rudigierorgel. Der französische Organist und Komponist Gaston Litaize hat sie einst als „eine der herrlichsten Orgeln der Welt“ bezeichnet – und der Domorgelsommer 2026 macht hörbar, was er damit gemeint hat. Von 2. August bis 6. September 2026 stehen drei Abendkonzerte und sechs sonntägliche Matineen auf dem Programm. Erstmals steht die vom Dommusikverein veranstaltete Konzertreihe unter der Leitung von Gerhard Raab, seit 2025 Domorganist der größten Kirche Österreichs.
Den Auftakt macht am 6. August Domorganist Gerhard Raab mit „De Paris au Monde“. Im Zentrum steht Paris als Hauptstadt der symphonischen Orgelmusik an der Wende zum 20. Jahrhundert. Am 20. August folgt Susanne Werpechowski, Gewinnerin des Franz-Schmidt-Wettbewerbs 2025, mit„Kaleidoskop“. Sie kommt mit Musik von August Gottfried Ritter, Johann Sebastian Bach, Max Reger und Franz Schmidt im Gepäck. Den Abschluss bildet am 3. September der renommierte Organist der American Cathedral in Paris, Andrew Dewar, mit „Dancing Pipes“.
www.orgelsommer.at
In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
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