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Hart, aber überwältigend

Bücher, Filme, Musik

„Überwältigend, hart für uns, aber großartig gemacht“ – so beschreibt Maria Dammer den neuen Film über das Leben ihres Vaters und ihrer Mutter, Franz und Franziska Jägerstätter. Gemeinsam mit ihren Schwestern hat sie „A Hidden Life“ gesehen. 
 

Ausgabe: 21/2019
21.05.2019
- Josef Wallner
Szenen aus dem Film: Franz Jägerstätter in der Zelle
Szenen aus dem Film: Franz Jägerstätter in der Zelle
© Iris Productions

Am Sonntagabend, den 19. Mai 2019 war es so weit. Der lang erwartete Streifen des amerikanischen Regisseurs Terrence Malick über das Leben des Kriegsdienstverweigerers Franz Jägerstätter hatte bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere. Nach den knapp drei Stunden, die „A Hidden Life“ dauert, gab es 20 Minuten Standing Ovations. Die 2.000 Zuschauer/innen waren begeistert. Auch ein Großteil der Kritiker/innen ist – zumindest – beeindruckt, manche sind sogar berührt. Als ein Beispiel sei Hannah Pilarczyk vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ herausgegriffen. Sie weist auf den Glauben an die Liebe auch in schweren Zeiten hin, der den Film trägt, und auf den Glauben, den Regisseur Malick mit Franz und Franziska Jägerstätter teilt: „So entsteht eine Nähe zwischen ihm und seinen Figuren, die außergewöhnlich ist – auch für Ungläubige. (...) Einen so überzeugenden Zugang wie Malick finden die wenigsten.“

 

Sinnlos oder sinnvoll?

Auch den Jesuiten und Vertrauten der Familie Jägerstätter, Christian Marte, hat „A Hidden Life“ zutiefst angesprochen: „Es ist ein großer Film, der das Bild von Franz und Franziska Jägerstätter weltweit prägen wird – weil er ein Beitrag im Kinoformat und von einem berühmten Regisseur ist.“ Er zeigt ausführlich die Liebesgeschichte von Franz und Franziska, hervorragend gespielt von zwei österreichischen Schauspielern, wie Marte betont: von Valerie Pachner, die aus Bad Schallerbach stammt, und von August Diehl. Ebenso wird das Ringen des Ehepaars Jägerstätter um eine Entscheidung aus dem Glauben im Film nachdrücklich sichtbar. Dabei spielt – wie vielfach bezeugt – das Gebet in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Und noch einen Punkt, der beim Zusehen stark berührt, greift Marte heraus. Auf unterschiedliche Weise, immer wieder und heftig und auch mit Gewalt wird Franz Jägerstätter mit der Überzeugung seiner Gegner konfrontiert, dass seine Verweigerung sinnlos sei: Sie wird den Krieg nicht verkürzen und niemand wird je davon erfahren. Darauf spielt auch der Titel „A Hidden Life“ an: Sein Leben wird verborgen bleiben. „Sein Handeln nach dem Gewissen war ganz und gar nicht vergeblich“, betont Marte, „was er getan hat, ist für uns heute zum Maßstab geworden. Er wirkt von St. Radegund hinaus in die ganze Welt. Der Kinofilm ist dafür ein Hebel.“ 

 

Der Weg zum Film

Sieben Jahre hat es gedauert, bis dieser Film über Jägerstätter verwirklicht worden ist. Im Jahr 2012 haben Elisabeth Jungmeier vom Jägerstätterbeirat und Jägerstätter-Biografin Erna Putz die Amerikanerin Elisabeth Bentley zu den Jägerstätter-Orten geführt. Die Drehbuchautorin hat schließlich ein Skript verfasst, auf das durch Zufall der Regie-Guru Terrence Malick zugegriffen hat. Die Daten zum Film weisen Malick als Drehbuchautor aus, und der Name Bentleys findet sich unter Produktion. Wie auch immer: Sie hat zu dem Projekt einen wesentlichen Beitrag geleistet. 

 

 

Wann der Film zu sehen ist

Einen Zeitpunkt, wann der Jägerstätter-Film „A Hidden Life“ in die österreichischen Kinos kommt, kann man noch nicht nennen, möglicherweise dauert es bis gegen Jahresende 2019. Offen ist auch die Frage, ob der englischsprachige Film mit deutschen Untertiteln versehen oder deutsch synchronisiert wird. Die KirchenZeitung hält Sie am Laufenden.

 

Ökumenischer Filmpreis für Jägerstätter-Film

 

Eine Gebetszeit auf dem Feld: Das Gebet spielt in der Handlung eine große Rolle
Eine Gebetszeit auf dem Feld: Das Gebet spielt in der Handlung eine große Rolle
© Iris Productions
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