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Die Armutskonferenz kritisiert die bestehende Sozialhilfe als unzureichend und fordert ein neues Sozialhilfegesetz, das Barrieren abbaut und Armut reduziert. Vorgeschlagen werden unter anderem eine Begrenzung der Unterhaltspflicht der Eltern bis zum 25. Lebensjahr, eine Mindestabsicherung statt Höchstsätzen, Soforthilfe in Härtefällen sowie barrierefreie Amtswege und Antragstellung.
Kritisiert wird, dass Entscheidungsfristen zu lange dauerten und Definitionen unklar seien.
In einigen Bundesländern führe die Kürzung von Höchstsätzen zu Doppelbelastungen, etwa durch reduzierte Wohnkostenzuschläge und Behindertenzuschläge. Sozialhilfenovellen in der Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien verschärften die Situation vieler Betroffener, sagt Sozialexperte Martin Schenk von der Armutskonferenz, die ein menschenwürdiges Existenzminimum und ein Ende des „beschämenden Wettlaufs nach unten“ fordert.
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