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Die Antwort ist schlau: Babys haben kleine Münder, deshalb passen große Zähne noch nicht hinein. Milchzähne sind kleiner und genau richtig für Kinder. Außerdem halten sie den Platz frei für die bleibenden Zähne, die darunter schon im Kiefer wachsen. Wenn ein großer Zahn bereit ist, schiebt er den Milchzahn nach oben, er wackelt und fällt schließlich aus. So bekommen wir später 32 starke Zähne.
Milchzähne helfen auch beim Kauen, Sprechen und Lächeln. Wenn dein Kiefer wächst, ist genug Platz für die großen Zähne – und die Milchzähne haben ihre Aufgabe erfüllt. Meistens passiert das zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr. Auch wenn sie nerven, sind Milchzähne wichtige Helfer beim Erwachsenwerden.
„Packende Fakten mit Biss“ vermittelt das Kinderbuch „Von Goldzahn bis Giftzahn“. Es ist ein spielerischer Zugang zu Zähnen und Zahnpflege, der – hoffentlich – die Angst vor dem nächsten Zahnarztbesuch nimmt.
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