Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
„Die Olympischen Spiele bringen von Natur aus Frieden und keinen Krieg“, heißt es in einer aktuell vom Vatikan veröffentlichten Botschaft des Papstes.
„In dieser sorgenvollen Zeit, in der der Weltfrieden ernsthaft bedroht ist, hoffe ich inständig, dass jeder bereit sein wird, diesen Waffenstillstand zu respektieren, in der Hoffnung auf eine Lösung der Konflikte und eine Rückkehr zur Harmonie.“
Vorbild hierfür sei die in der Antike verhängte generelle Waffenruhe während der Spiele. „Die Olympischen Spiele können, wenn sie wirklich ‚Spiele‘ bleiben, ein außergewöhnlicher Ort für die Begegnung unter den Völkern sein, selbst der feindseligsten“, sagt der Papst.
„Möge Gott uns gnädig sein! Möge er das Gewissen der Machthaber über ihre schwere Verantwortung erleuchten, möge er den Friedensstiftern Erfolg bei ihren Bemühungen gewähren und möge er sie segnen“, mahnte Franziskus in seiner Botschaft an den Pariser Erzbischof Laurent Ulrich anlässlich der Olympischen Wettbewerbe, die vom 26. Juli bis 11. August in der französischen Hauptstadt ausgetragen werden.

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
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