Sr. Petra Auzinger gehört dem Orden der Kreuzschwestern an. Sie wirkt als Seelsorgerin am Klinikum Wels-Grieskirchen.
Die zwölftägige Reise ist die bisher längste seines Pontifikats. Uruguay, die erste Station, gilt als stabiles und für Lateinamerika verhältnismäßig wohlhabendes Land. Ähnlich wie in vielen europäischen Ländern werden auch in Uruguay Themen wie die Krise der traditionellen Familie, die Liberalisierung der Abtreibungsgesetze und die aktive Hilfe zum Suizid bei Schwerstkranken diskutiert.
Unter anderem um soziale Themen und das Erbe des argentinischen Papstes Franziskus geht es bei der nächsten Station: Der Präsident Argentiniens, Javier Milei, vertritt wirtschaftspolitisch einen radikal liberalen Standpunkt. Der Papst betont demgegenüber die katholische Soziallehre, die auch markt-kritische Ansätze hat.
Mit Peru besucht Leo XIV. jenes Land, in dem er selbst viele Jahre als Missionar und Bischof der Diözese Chiclayo gewirkt hat. Schon jetzt ist absehbar, dass die Menschen ihn dort mit noch mehr Begeisterung feiern werden als anderswo. Leo XIV. besitzt neben der US-amerikanischen auch die peruanische Staatsbürgerschaft. In diesem Land kann er sogar in zwei Sprachen reden: auf Spanisch und auf Quechua, das vor allem die Menschen in der Region Cusco sprechen.

Sr. Petra Auzinger gehört dem Orden der Kreuzschwestern an. Sie wirkt als Seelsorgerin am Klinikum Wels-Grieskirchen.
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>