Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Bereits den ganzen Nachmittag über kamen viele Gläubige. Höhepunkt war abends in der vollbesetzten Kirche der Festgottesdienst mit Kaplan Norbert Purrer. In seiner Festpredigt erläuterte er die Bedeutung des „Kleinen Weges“ der Kirchenlehrerin Thérèse von Lisieux: die kleinen Dinge des Alltags mit besonderer Aufmerksamkeit und Liebe tun. Dies gelingt durch die Freundschaft mit Jesus, durchgetragen auch in Krankheit und Glaubenszweifeln, so wie es die Heilige vorgelebt hat.
Die musikalische Gestaltung lag in den Händen von Missio-OÖ-Direktor Pfarrer Heinz Purrer und seiner Gruppe „Sing and Pray“. Die anschließende nächtliche Anbetung wurde mit einem Lobpreis von Jugendlichen begonnen.
An die 400 Gläubige nutzten die Gelegenheit, um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten, der hl. Thérèse die Ehre zu erweisen und ein Schriftwort sowie einen Ausspruch der Heiligen als Leitwort mit nach Hause zu nehmen.
Die Stadtpfarrkirche war die ganze Nacht für die eucharistische Anbetung geöffnet. Diese Möglichkeit wurde rege in Anspruch genommen. Von Pfingstsamstag bis Pfingstsonntag machte der Reliquienschrein in der Linzer Karmelitenkirche Station.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
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