ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Friedburg. Die schönen Herbsttage für eine besinnliche Wanderung zu nutzen, schlägt Gottfried Haghofer aus Friedburg vor und er verweist auf den von ihm mitgestalteten Bibelweg und den Kreuzweg. Die beiden Wege führen von Friedburg aus auf die Hänge des nahen Kobernaußerwaldes. Ausgangspunkt ist beim örtlichen Kreisverkehr, dann folgt man der Beschilderung „Bibelweg“. Dieser wurde bereits 2008 eröffnet, hat aber nichts von seinem Reiz verloren. Entlang der Route wurden zwölf Tafeln mit Sätzen aus der Heiligen Schrift errichtet, die zum Nachdenken einladen. Der Weg endet bei der Hohen Kreuzkapelle, wo auch der Kreuzweg seinen Endpunkt hat.Von dort weg kann man die vierzehn Stationen hinunter zur Pfarrkirche gehen. „Auf halber Höhe befindet sich der Friedburger Weingarten, ein Kraftplatz mit herrlicher Aussicht auf die Salzburger Bergwelt, vom Schafberg bis zum Untersberg“, erklärt Haghofer. Die Gehzeit beträgt rund 1,5 Stunden. Es sind etwas mehr als 100 Höhenmeter zu bewältigen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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