Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Das Symposium, das sich jährlich dem interreligiösen Gespräch im Umfeld moderner Gottesfragen widmet, hat heuer „Das Mahl mit Lebenden und Toten – ein Kultgeschehen?“ zum Thema.
Die Eröffnungsvorträge am Sonntag, 10. September ab 17 Uhr richten sich an ein breites Publikum: Neben Rüdiger Lohlker („Das Mahl als Wunderzeichen im Islam“) und Philipp Bruckmayr („Die Verehrung von Heiligengräbern im Islam“) ist Mouhanad Khorchide aus Münster zu Gast. Er spricht über „Ein Opferfest im Zeichen des Teilens. Das geschlachtete Lamm als Vertretung des Menschen im Dienste des Segens (Friedens) aller Geladenen“.
An den weiteren Tagen wird das Thema aus jüdischer, christlicher, buddhistischer, hinduistischer, ... Perspektive betrachtet.
Infos und Anmeldung: forum@weltreligionen.at

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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