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Inhalt:
Ukrainisch-katholische Gemeinde in OÖ

„Gleichgültigkeit wäre das Schlimmste“

Kirche OÖ

Die ukrainisch-katholische Gemeinde in OÖ wächst durch den Zustrom von Geflüchteten schnell. Josef Wallner hat sie besucht. 

Ausgabe: 13/2022
29.03.2022
- Josef Wallner
© KiZ/JW

Bisher zählte die Gruppe ukrainisch-katholischer Gläubiger, die sich seit fast zwei Jahrzehnten regelmäßig in Linz zum Gottesdienst trifft, an die fünfzig Leute. Nun hat sich alles grundlegend geändert: Durch die Kriegsflüchtlinge ist nicht nur die Gemeinde sprunghaft gewachsen, sie wurde auch zu einer Anlaufstelle für Hilfe jeder Art. 

 

Ein einfacher Tisch mit einem bestickten Tuch dient als Altar. Darauf ein siebenarmiger Leuchter, ein hölzernes Handkreuz für den Priester und ein Evangelienbuch. Links und rechts vor dem Altar stehen zwei Rollups. Darauf sind Maria und Jesus dargestellt. Sie ersetzen die Ikonenwand, die eine orthodoxe Kirche kennzeichnet. Und damit ist alles vorbereitet für die göttliche Liturgie, die der ukrainisch-katholische Priester Andrii Kityk in der Krypta der Karmeliten in Linz feiert.

 

Andrii Kityk bei der göttlichen Liturgie. Nach Ostern wird er alle Spender/innen zu einem Gottesdienst einladen.
Daniel Dolhak ist begeisterter Ministrant. Er ist seit 2015 in Österreich und besucht das BRG Fadingerstraße in Linz.
Beim Verladen von Hilfsgütern in Pasching.
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Eine Besonderheit zeichnet – wie jeden Fastensonntag – diesen vierten Fastensonntag aus. Als Hochgebet wird die feierliche Anaphora des heiligen Basilius verwendet, insgesamt nur zehnmal im Jahr, erklärt der 30-jährige Kityk.

 

Eine Besonderheit stellt aber auch die Zusammensetzung der Gottesdienstbesucher/innen in der Krypta dar. Von Mal zu Mal nehmen mehr Flüchtlinge aus der Ukraine an der göttlichen Liturgie teil, bis zu achtzig Personen und mehr, darunter viele Kinder und Jugendliche. Seit Anfang März kommt der junge Priester Kityk nicht nur zweimal im Monat, sondern wöchentlich zum Gottesdienst aus Innsbruck angereist, wo er vor einem halben Jahr ein Doktoratsstudium begonnen hat. Dieser ursprünglich überschaubare liturgische Auftrag hat sich innerhalb weniger Wochen zu einer schier unüberschaubaren Aufgabe entwickelt. Die Gott sei Dank aber nicht allein auf seinen Schultern lastet, wie er unterstreicht. „Linz ist eine sehr lebendige Gemeinde. Da packen soviele an. Das ist wunderschön.

 

Das war schon vor dem 24. Februar so, dem Tag, an dem der russische Präsident Putin seine Truppen in die Ukraine einmarschieren ließ, und jetzt umso mehr“, betont der Seelsorger und verweist auf die Inititiativen, in die die Gemeinde involviert ist.

 

Hilfe

 

Wie zum Beispiel die Sammelstelle für Hilfsgüter in Pasching, bei der Volodymyr Malanyak führend mitmacht. Er war in der letzten Periode Vorsitzender des Pfarrgemeinderats der ukrainischen Gemeinde und wird dort weiterhin tätig sein. Aber das Gremium hat sich nach der Wahl coronabedingt noch nicht  neu konstituiert. Über die Hilfsbereitschaft sagt „Volo“ Malanyak: „Ich bin freudig überrascht, dass uns soviele Menschen unterstützen.“

 

Am 26. März 2022 ist bereits der sechste LKW aus Pasching in Lemberg angekommen, darüber hinaus sind schon 60.000 Euro Spenden eingegangen, vor allem für Medikamente. „Bis zum Schluss haben wir gehofft, dass es nicht so weit kommt. Aber nun ist doch Krieg. Dass uns die ganze Welt hilft, das gibt uns Kraft“, betont der Pfarrgemeinderat. Mitglieder der Kirchengemeinde helfen auch beim Infopoint für Ukraine-Flüchtlinge in der Kunstuniversität mit. Die Mezzosopranistin Inna Savchenko sowie der ukrainische Kulturverein „TUKA – Lesja Ukrainka“ stehen ebenfalls mit der Kirche in Kontakt.


Die Liste der Enagagierten ließe sich beliebig verlängeren. Neben der organisierten Hilfe sind natürlich noch alle um eigene Verwandte bemüht. Noch größer als die Zahl an Bitten um Hilfe, die die Flüchtlinge an ihre ukrainischen Landsleute, die schon längere Zeit in Österreich leben, richten, ist die Anzahl an Fragen. „So viele Fragen – nach Kindergarten, Schule, Arbeit“, sagt der Seelsorger Andrii Kityk: „Und wir haben oft wenig Antworten. Wir tun, was wir können.“ Dazu gehört auch die Einrichtung einer Samstagsschule, die am 26. März in Linz mit dreißig Kindern gestartet hat.

 

Dort können Flüchtlingskinder Deutsch lernen und sie sollen Kindern aus der Ukraine begegnen, die schon in Österreich zur Schule gehen. „Wir hoffen auf einen lebendigen Austausch, aber wir stehen noch ganz am Anfang“, ist sich Kityk bewusst, der in seiner Heimat zusätzlich zu Theologie auch Deutsch studiert hat. So stand er am Eröffnungstag auch selbst im Klassenzimmer und er möchte mitmachen, bis feste Strukturen geschaffen sind: „Es geht bei der Samstagsschule um Integration, nicht um die Assimilation.“

 

Auf Golgotha

 

Fragt man den Seelsorger, was er von der Zukunft erwartet, verweist er auf Maria: „Wir stehen mit der Gottesmutter beim Kreuz auf Golgotha und weinen. Wir hoffen aber auf die Auferstehung – auch für unser ukrainisches Volk. Wir hoffen, dass der Krieg ein Ende findet.“ Andrii Kityk dankt für die große Unterstützung: „Bitte lassen sie uns nicht allein. Die Gleichgültigkeit gegenüber dem Krieg wäre das Schlimmste, das uns passieren könnte.“ «

 

Lesen Sie auch: Gebet und Hilfe für die Ukraine 

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