ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Diese Piloten sind zugleich ein treffendes Sinnbild für den Glauben, auf dem die Pfarrgemeinde Ungenach seit Jahrhunderten ruht: tragfähig, beständig und verlässlich, auch in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung.
Die lange und bewegte Geschichte wurde im heurigen Jubiläumsjahr „500 Jahre Pfarrkirche Ungenach“ mit zahlreichen Veranstaltungen gewürdigt: mit einer Zeitreise ins Jahr 1526, einer Feldmesse zur Eröffnung des neugestalteten Themenweges zum Sonnengesang des heiligen Franziskus sowie einem Chor- und Orchesterkonzert.
Am vergangenen Wochenende, 20. und 21. Juni, erreichten die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt. Den Auftakt bildete am Samstag ein Kirchenkonzert, bei dem Musik aus der Renaissance erklang – jener Epoche, in der auch die Pfarrkirche erbaut wurde. Am Sonntag feierten zahlreiche Ungenacher:innen gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer einen Festgottesdienst. In seiner Predigt griff der Bischof die drei Leitworte auf, die auf dem Jubiläum-Kirchenführer zu lesen sind: „Stille entdecken“, „Segen spüren“ und „Freude mitnehmen“.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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