Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Und: Nicht ein Sohn, sondern die Tochter verließ dabei mit dem ausbezahlten Erbteil die Eltern.
Drei Monate hatten die Jugendlichen mit Pfarrer Peter Pumberger und Martin Brait von der Katholischen Jugend an dem Projekt gearbeitet. Zuvor hatten sie die Bibel nach möglichem Stoff für eine Verfilmung durchsucht. Nachdem die Entscheidung für das Gleichnis vom verlorenen Sohn gefallen war, schrieb das Team ein Konzept.
Die Dialoge entwickelten sie spontan beim Dreh. Nicht ein Sohn, sondern die Tochter verließ mit dem ausbezahlten Erbteil die Eltern, um zusammen mit einer Freundin das Stadtleben kennenzulernen.
Durch ein anderes Mädchen kamen sie in eine Clique, in der sie mit Discobesuchen und Lokalrunden das Geld verprassten. Nachdem sie sprichwörtlich unter der Brücke gelandet waren, entschlossen sich die beiden Freundinnen zur Heimkehr. Doch der Bruder war über die Rückkehr des Mädchens nicht erfreut.
Parallel zur Haupthandlung zeigte der Film immer wieder die Sorge der Eltern. „Der Film mit dem Titel ‚Die Tochter‘ ist sowohl durch die schauspielerische Leistung der Mitwirkenden gelungen als auch durch die technische Ausführung von Pfarrer Pumberger“, war die Kirchenzeitung vom Ergebnis angetan.
Ebenso ein Thema in der Kirchenzeitung vor 20 Jahren: Ehrenamtliche sollten künftig in der Diözese Linz verstärkt in die Pfarrleitung eingebunden werden. Eine Strukturgruppe sprach sich für spürbare und konkrete Stärkung der Dekanate aus.
So sollten „Dekanatsassistent:innen“ künftig die Dechanten unterstützen und die Seelsorge in den Dekanaten koordinieren, begleiten und die Öffentlichkeitsarbeit wahrnehmen.

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
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