Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Das Fastengebäck wurde anschließend verteilt.
Beugel werden ausschließlich in den Wochen vor Ostern von Bäckern, die dabei oftmals eine Firmentradion weiterführen, produziert.
Die Volkskunde bringt die Beugel, wie auch die Brezen oder Kipferl, mit der Pflicht zur Beichte vor den Osterfeiertagen in Zusammenhang.
Florian Riesenhuber, Bäcker in Mauer bei Amstetten, weiß zu berichten, dass man früher nach der Osterbeichte zum Bäcker gegangen ist, Fastenbeugel mit nach Hause genommen und in der Familie verteilt hat.
Ältere Menschen, denen das Gebäck zu hart war, haben die Beugel zerbrochen, mit Most übergossen und dann als „Fastensuppe“ gelöffelt.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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