Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Ehe bleibt ein heißes Thema. Das Wesen des „von Gott geordneten Ehebundes“, der nicht menschlicher Willkür überlassen werden dürfe, hat Österreichs Familienbischof Klaus Küng vergangenen Samstag bei der Tagung „Ehe und Familie“ in Trumau unterstrichen. Kritik an der „Ehe für alle“ (auch homosexuelle Paare) formulierte dort der Philosoph Stephan Kampowski: Gesellschaftliche Relevanz erhalte die Ehe erst durch die „Ausrichtung auf die Zeugung und Erziehung von Kindern“. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt machte Stadtdekan Johannes zu Eltz unterdessen einen Vorschlag für eine kirchliche Segensfeier auch für homosexuelle Paare, die sich aber von einer Trauung klar unterscheiden müsse.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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