ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Lackner äußerte sich in einer Aussendung kritisch zur jüngsten Rede von FPÖ-Chef Herbert Kickl beim Parteitag unlängst in Salzburg. Nun bekräftigte er in Interviews mit verschiedenen Medien, u. a. mit den „Salzburger Nachrichten“, seine Position: „Der Glaube darf nicht für Wahlwerbung oder Parteipolitik verzweckt werden.“ Glaube sei immer auf Gemeinschaft angewiesen, er eigne sich nicht als Werkzeug zur Isolierung und Spaltung.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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