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Mensch in der Katastrophe

Die Flut ist abgeebbt. Was vom Hochwasser der ersten Juniwoche bleibt, sind Schäden, Schlamm und sehr viel Arbeit. Da ist es gut, wenn es Leute gibt wie Bernhard ­Slawiczek. Wegen des Hochwassers hat er seinen Pen­sionsantritt verschoben.
Ausgabe: 2013/25, Hochwasser, ­Slawiczek, Donau, Inn, Katastrophenfonds
18.06.2013
- Matthäus Fellinger
Eigentlich hätte Bernhard Slawiczek am Mittwoch, 5. Juni den über die Jahre hin angesammelten Urlaub antreten wollen, um mit 1. Oktober in Pension zu gehen. Doch da hatte das Hochwasser den Donauraum und den Inn sowie weite Teile des Salzkammergutes überschwemmt. 1991 war es auch schon so gewesen: Slawiczek wollte gerade seinen Urlaub antreten, da kam das Wasser.

Verwalter der Katastrophenfonds des Landes Oö.


Für Bernhard Slawiczek ist es bereits das neunte Hochwasser, das er im Lauf seiner Berufslaufbahn als Verwalter des Katastrophenfonds des Landes Oberösterreich zu bewältigen hat. Urlaub und auch Pension wurden kurzfristig um ein paar Monate verschoben. Auf einen so erfahrenen Mann konnte das Land in dieser Krisensituation nicht verzichten. Seine Aufgabe: Die von der Poltik zugesagten Hilfen gilt es gerecht an jene zu verteilen, denen sie zustehen. „Wir lassen niemanden im Stich, niemand wird wegen des Hochwassers seine Existenz verlieren“, versichert er. Mit 20 bis 50 Prozent Beihilfe für den Wiederaufbau werden Betroffene aus dem Katastrophenfonds rechnen können. Slawiczek ist viel unterwegs in diesen Tagen. Letzten Donnerstag, 13. Juni war er in Feldkirchen, tags darauf in Walding, um vor vollen Sälen zu erklären, woran die Leute nun sind – und womit sie rechnen können.

Glaube gibt Kraft


Beim Hochwasser 2002 waren es 23.000 Anträge, die seine Abteilung zu bewältigen hatte. Für diesmal rechnet er mit bis zu 15.000 Anträgen. Seit „seinem“ ersten Hochwasser 1981, das ebenfalls den Donauraum betraf, hat er gelernt: Hinter jedem Akt stehen Menschen mit ihren ganz persönlichen Schicksalen. Warum trifft es gerade uns? Diese Frage hat er oft gehört.„Ich bin ein sehr gläubiger Mensch – sonst könnte ich diesen Job gar nicht machen“, meint er. In der Linzer Pfarre Heiligste Dreifaltigkeit engagiert er sich auch kirchlich. Auch kleinere Hochwasser verursachten massiven Schäden. 2002 gab es mehr Schadensfälle, aber „Noch nie habe ich so viel Schlamm gesehen“, ist Slawiczek von den gewaltigen „Anlandungen“ im Eferdinger ­Becken überrascht. Den Schlamm hat vor allem der Inn gebracht. Zwei Wellen haben in der Katastrophennacht von 3. auf 4. Juni den Donauraum durchflutet: zuerst die Welle von der Donau. Sie war noch nicht durch, da kam die zweite Welle vom Inn. Slawiczek hält nichts von Schuldzuweisungen. Statt mit Oktober wird Slawiczek nun mit 1. Dezember seine Pension antreten. „Irgendwie tut mir der Abschied auch leid“, sagt er, „denn ich habe den schönsten Beruf im ganzen Land gehabt.“ Es ging ihm nicht nur um die Verteilung der Gelder. Die Leute brauchen in solchen Zeiten jemanden, der ihnen ein wenig Halt geben kann.
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