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Lasst uns nicht allein

Das Bild, das wir in Europa von Pakistan haben, ist nicht sehr erbaulich: Terrorismus, Korruption, Atommacht, Islamismus. Abseits der Schlagzeilen aber ist Pakistan mehr. Wer vom Hilfsnetzwerk von Dr. Ruth Pfau hört, bekommt Einblick in ein anderes Pakistan.
Ausgabe: 2013/26, Pakistan, Lobo, Villani, Pfau, MALC, Lepra
26.06.2013
- Patricia Begle
© (C) by Caplio R7 User
Seit über 50 Jahren ist die Ordensschwester und Ärztin Dr. Ruth Pfau in Pakistan tätig. Sie hat Unvorstellbares geschaffen. Mit ihrem Team ist es ihr in den 90er Jahren gelungen, Lepra unter Kontrolle zu bringen. Die Zahl der Erkrankten zeigt sich heute überschaubar. Sie lässt es auch zu, dass andere Hilfsprojekte aufgebaut werden. Denn Dr. Pfau sieht Not und setzt Taten. Unermüdlich.

Vergessene Krankheit


Wenn eine Krankheit „unter Kontrolle“ ist, dann besteht die Gefahr, dass sie vergessen wird, von der Regierung ebenso wie von den Ärzten. Das heißt, die Hilfsprogramme werden reduziert, die Krankheit oft viel zu spät erkannt. Sogar von den Ärzten. „Wir müssen weiterarbeiten und die Krankheit wieder ins Bewusstsein der Ärzte bringen“, erklärt Mervyn Lobo, Geschäftsführer des MALC. „Sonst kommt sie zurück.“ Angesichts der Inkubationszeit eines Lepra-Bakteriums – sie beträgt bis zu 20 Jahren – wird die Dringlichkeit der Forderung klar.

Vergessenes Land


Was die Arbeit der Hilfsorganisation zudem erschwert, ist die politische Lage Pakistans. Trotz demokratischer Wahlen, die einen kleinen Hoffnungsschimmer in die Zukunft werfen, gehören Korruption und Willkür zum Alltag. Die Situation spitzt sich zu und immer mehr NGOs verlassen das Land. „Hier haben wir einen großen Vorteil“, erklärt Claudia Villani, die aus Wien stammende Mitarbeiterin. „Denn beim MALC arbeiten Einheimische. Das bedeutet, dass sie die Menschen und die Gegend kennen und Zutritt haben, wo sonst keiner mehr hinkommt. Und sie verlassen das Land auch nicht – denn sie sind dort zuhause.“ Die Hilfe ist damit sicher und nachhaltig.

Vertrauen


Die zwei Anschläge der vergangenen Wochen auf Einrichtungen von Dr. Ruth Pfau machen Angst. „Aber es ist wie bei einem Verkehrsunfall. Da konzentriert sich alles auf die Hilfe, da wird die Angst nicht mehr gespürt“, erzählt die Wienerin. „Das Ziel der Anschläge ist Verunsicherung. Diese Leute wollen Angst verbreiten und das Land destabilisieren.“ Wer jedoch in die Augen von Claudia Villani und Mervyn Lobo blickt, weiß: hier sind das Vertrauen und der Glaube an die gute Sache viel größer.

Berufung


Überhaupt wirken die beiden weder gestresst noch überfordert. Trotz der großen Anstrengungen und Gefahren, die ihre Arbeit mit sich bringt. Ihr Einsatz ist Berufung, er ist klar und fraglos. Immer wieder erzählen sie Begebenheiten, die staunen lassen und schmunzeln, weil sie die Haltung und die beherzte Art von Dr. Ruth Pfau verdeutlichen. „Sie ist tiefreligiös und politisch zugleich. Ich bin dankbar, sie zu kennen“, erklärt Claudia Villani.
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