Bei den Überschwemmungen in Indien sind laut Caritas international bis zu 10.000 Menschen in 17 betroffenen Dörfern ums Leben gekommen.
Ausgabe: 2013/27, Überschwemmung, Indien
02.07.2013
Rund 40 Prozent der Häuser seien durch Erdrutsche zerstört worden. 400 Brücken und Straßen seien zerstört, darunter die zentralen Zufahrtswege. Rettungsaktionen selbst per Helikopter könnten derzeit nur bedingt durchgeführt werden, weil die starken Regenfälle nach wie vor andauern. An die 50.000 Menschen, darunter viele Pilger, stecken im Katastrophengebiet fest. Sie wollten die hinduistischen Tempel im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand besuchen, der am schwersten betroffen ist.