Pflege des kirchlichen Kulturguts bedeutet Wertschätzung der Botschaft
Die Zahl der Kirchenpfleger/innen wächst: Im Oktober haben wieder 17 Frauen und Männer ihre Ausbildung abgeschlossen, die vom Kunstreferat der Diözese organisiert wurde.
Ausgabe: 2013/43, Kirchenpflege, Kunstreferat
23.10.2013
Die Zahl der Absolvent/innen ist inzwischen auf 250 angewachsen. Beinahe in der Hälfte von Oberösterreichs Pfarren gibt es Ehrenamtliche, die einen besonderen Blick auf das kirchliche Kunstgut haben: Das beginnt bei der richtigen Lagerung von Paramenten und geht bis zur Erschließung von Kunstwerken für die Bevölkerung. „Mit der Pflege von Kunstwerken und Glaubenszeugnissen wird eine Botschaft für künftige Generationen weitergegeben“, betonte Severin Renoldner, Bereichsleiter für Bildung und Kultur im Pastoralamt der Diözese, bei der Verleihung der Zertifikate. Die neuen Kirchenpfleger. Marianne und Günther Baumann (Vöcklamarkt), Nicole Bindreiter, BA (Freistadt), Mag. Johanna Eisner (Steyr-Christkindl), Ernst Fuchshuber (Gschwandt), Sr. Daria Gangl (Bad Goisern), Andrea Hofmann (Kollerschlag), Franz Imlinger (Rüstorf), Sr. Irmlinde Lang (Kreuzschwestern Linz), Gottfried Neulinger (Perg), Elfriede Ostermann (Sierning), Klaus Rammerstorfer (Andrichsfurt), Alois Franz Reiter (Bach, Schwanenstadt), Christa Röckendorfer (Benediktinerinnen Steinerkirchen), Anna Maria und Johann Wöllinger (Vöcklamarkt), Jürgen Wurzer (Asten).