Mit unvorstellbarer Wucht hat ein Taifun zwischen 8. und 10. November weite Teile der Philippinen getroffen und eine Spur des tausendfachen Todes und der Zerstörung hinterlassen.
Die Caritas-Hilfe für die Opfer des Taifuns „Haiyan“ ist bereits am Sonntag angelaufen. Helfer der Caritas Philippinen und der Caritas USA haben schon 18.000 Schutzplanen den Weg in die schwer betroffene Stadt Cebu gebracht. Für Angst sorgte der Taifun auch auf der Insel Sibuyan, auf der P. Lois Ortner aus Tragwein wirkt. Schließlich zog das Unwetter in einer Entfernung von nur 40 km vorbei, teilte P. Ortner der KirchenZeitung mit.
Auch Elisabeth-Sammlung
Doch ein zweites Mal sind Menschen jetzt zum Helfen aufgerufen: Der November ist der Monat, in dem die Caritas im Rahmen der Elisabeth-Sammlung um Unterstützung für Notleidenden bittet. Hier geht es um die alltägliche Not im eigenen Land. Diese Sammlung wird in den Pfarren durchgeführt. Diesmal bittet die KirchenZeitung mit der Caritas auch um Spenden für die Sturmopfer auf den Philippinen.