Ich gehe jetzt schon einige Jahre Sternsingen, und viele Leute freuen sich immer wieder, wenn wir kommen. Doch heuer ist etwas ganz besonderes passiert. In unserer Gruppe hatten wir schon einige mehrstöckige Häuser mit unserem Gesang erfreut, als wir in ein Haus kamen, wo uns im Erdgeschoß ein alter Mann die Türe öffnete. Wir begannen sofort mit unserem Halleluja. Das Gesicht des Mannes begann zu strahlen. Wir setzten mit einem weiteren Lied fort. Dem Herrn traten Freudentränen in die Augen und er flüsterte oft und sehr glücklich: „Mei, mei, mei!“ Dann holte er uns eine Keksrolle und natürlich eine Spende. Und weil er sich so sehr freute, sangen wir ihm noch ein Lied. Dann mussten wir weiter. Ich glaube, er freute sich so sehr über unseren Besuch, wie kein anderer. Elisabeth Baumgartner, 12, LinzBernhard Eppacher aus Schärding schickte uns ebenfalls zwei Sternsingererlebnisse ein: k In der 2. Klasse erzählt die Lehrerin von den Drei Königen und den Geschenken, die sie mitbringen. Stefan meint sogar zu wissen, was Myrrhe ist: „Wir sagen zuhause Karotten (Möhren) dazu.“k Schulkinder hören, dass die Sternsinger aus dem Osten, aus dem Morgenland, kommen. Beim Zeichnen der Drei Könige unterhalten sich zwei Buben:„Warst du schon einmal im Burgenland?“Herzlichen Dank diesen beiden Gewinnern unserer Sternsingeraktion. Der Dank geht auch an Manuela W. & Judith Kreil, die ebenfalls eine Überraschung gewonnen haben.