- Die Erstkommunionkinder von Alkoven brachten sozusagen ein Rad ins Rollen – speziell für den Kosovo. Jedes Jahr steht die Erstkommunion unter einem bestimmten Thema. Diesmal war es das Rad. Und da der Krieg im Kosovo die Kinder tief erschüttert und betroffen gemacht hat, kam der Vorschlag, einen Samen der Hoffnung zu pflanzen. Und das haben sie im wahrsten Sinn des Wortes gemacht, z. B. Blumen- und Gemüsesamen gesetzt, auch Löwenzahnhonig zubereitet, Räder aus Teig gebacken und nach einer Sonntagsmesse verkauft. Es kamen mehr als 10.000 Schilling zusammen.
- Die Jungscharkinder der Pfarre Suben am Inn haben am Muttertag nach dem Gottesdienst selbst verzierte Lebkuchenherzen verteilt. Die freiwilligen Spenden – 5500 Schilling – übergaben sie der Organisation UNICEF für die Hilfe zu Gunsten der Kinder aus Kosovo.