Mehr als 1,5 Millionen Schilling erbrachte die Sammlung des diözesanen Osthilfe-Fonds Anfang Februar in den Pfarren bzw. mittels Erlagschein in der Kirchenzeitung. Von diesem – durch Kirchenbeitragsgelder auf ca. 4 Millionen erhöhten – Betrag werden kirchliche Projekte in den Partnerdiözesen in Weißrußland, Rumänien, Tschechien und Bosnien-Herzegowina finanziert.