Es sind viele Hände, Köpfe und Füße, die das Erscheinungsbild der einzelnen Pfarren prägen. Neben aller geleisteter hauptamtlicher Seelsorge braucht es die ehrenamtliche Tätigkeit der Christinnen und Christen, auch in ganz weltlichen Dingen – wie etwa in der Sorge um das leibliche Wohl bei Festen, oder im wiederkehrenden Dienst des Kirchenschmucks und der Kirchenreinigung . . . Weil sich dafür so viele Pfarrangehörige ansprechen lassen, blüht an vielen Orten die Kirche.In dieser Ausgabe bringen wir Beispiele dieses Einsatzes: Menschen, die jahrzehntelang die Kirchenmusik gestalten als Organisten, Chorleiter/innen oder -sänger/innen. Menschen, die als Mesnerinnen und Mesner tagaus, tagein Dienst versehen. Menschen, die sich für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen viel Zeit nehmen, oder sich alten, kranken, behinderten, sozial schwachen Menschen zuwenden. Menschen, die sich von der Not aufrütteln lassen.