Drei Männer ließen sich Ende Jänner vor der internationalen Rot-Kreuz-Zentrale in Bogotà ans Kreuz schlagen. Sie protestierten mit dieser Tat gegen das verzweifelte Schicksal von 1,2 Millionen Flüchtlingen, die durch den Bürgerkrieg in Kolumbien aus ihren Dörfern und Städten vertrieben wurden. Das Flüchtlingsmädchen Johanna „bedankt“ sich für den Protest.