Die Erfahrungen aus dem Amt geschiedener Priester sollen bei der Entwicklung des Seelsorgekonzeptes für die Zukunft berücksichtigt werden. Dafür sprach sich Diözesanbischof Maximilian Aichern bei einer Begegnung mit rund 30 „Priestern ohne Amt“ am Freitag der Vorwoche aus.
Der Hauptwunsch der betroffenen verheirateten Priester geht nach einer stärkeren Anerkennung ihrer Priestergruppe, wie aus einer Umfrage hervorgegangen ist. Mehr als die Hälfte dieser Priester sind in einem gewissen Ausmaß in Pfarren als ehrenamtliche Seelsorger aktiv, zeigt die Untersuchung.