Als „Wirtshausmovie“ gibt’s den Film im Roßmarkt in Grieskirchen zu sehen.
Krieg zwischen den beiden großen Rettungsvereinen „Rettungsbund“ und „Kreuzretter“. Wer zuerst beim Unfall ist, rettet auch zuerst und bekommt natürlich auch dafür bezahlt. Da werden Patienten geklaut und Rettungsfahrer gekonnt eliminiert. Einzig der ehemalige Detektiv Brenner, ein Kreuzretter-Fahrer, interessiert sich nicht für das, was um ihn geschieht.
Schließlich wird jedoch ein Kollege von ihm umgebracht und Brenner könnte mit dem Lösen des Falls seiner Jugendliebe Klara imponieren. Er kommt in Lebensgefahr und das, was er herausfindet, überrascht ihn selbst. „Komm, süßer Tod“ ist nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Wolf Haas entstanden.Der Kulturverein Roßmarkt zeigt den Film im Video-Format mittels Beamer. Die Besucher/innen sitzen an den Tischen und können den Film neben Essen und Trinken anschauen.
Komm, süßer Tod, Österreich 2000, mit: Josef Hader, Nina Proll, Simon Schwarz, Barbara Rudnik, Karl Markovics uvm. 1. März 2002 im Roßmarkt in Grieskirchen, Roßmarkt 1.