Rund 37 Millionen Russen, 25 Prozent der Bevölkerung, leben unter der Armutsgrenze. Der Absatz von Grundnahrungsmittel fiel seit 1990 um rund 50 Prozent. Soziale Verelendung und Alkoholismus sind die Folge. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus stieg die Zahl der Ordensschwestern von nahezu null auf 280. Sie folgen dem Gebot Christi zur tätigen Nächstenliebe. Nach Ausweisung von Bischof Mazur und vier weiteren Priestern ruht auch in weiten Teilen die Seelsorge alleine auf ihren Schultern.Das Hilfswerk „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ unterstützt zusammen mit der Kirchenzeitung die Schwestern. Es stellt jeder Schwester 400,– Euro pro Jahr als Überlebenshilfe zur Verfügung. Außerdem: Diverse Ausbildungsprogramme helfen den Schwestern ihren schweren Einsatz zu meistern. Schon 400,– Euro sichern das Wirken einer Schwester für ein ganzes Jahr! Kirche in Not wendet sich an die Leser/innen: „Würden Sie eine Schwester auf Ihre Rechnung nehmen? Auch 10 Helfer zu 40 Euro gewährleisten den Dienst einer Schwester. Jede Spende hilft!“Beachten Sie die Erlagscheinbeilage in dieser Ausgabe der Kirchenzeitung. Weitere Informationen: Kirche in Not/Ostpriesterhilfe, Hernalser Hauptstraße 55, 1172 Wien, Tel: (01) 405 25 53, E-Mail: KIN@KircheinNot.at, www.KircheinNot.at