Die Firmspender der Diözese Linz besprachen mit dem Firmarbeitskreis wichtige Punkte für die nächsten Jahre.
Anfang April geht es wieder los: Junge Katholiken bekräftigen mit ihrem „Ja“ bei der Firmung das Taufversprechen, das Eltern und Paten damals für sie abgelegt haben. Alle fünf bis sechs Jahre findet ein Austauschtreffen der Firmspender und des Firmarbeitskreises statt. Besprochen wurden diesmal verschiedene Firmvorbereitungsmodelle, die auch in den Firmgottesdienst hineinwirken sollen. Die Firmlinge in der Vorbereitung sollten aber besser über den Firmritus informiert werden. Wünschenswert ist auch der Kontakt zwischen den Firmlingen und den Firmspendern.Als positiv bezeichneten die Firmspender die jugendgerechte Gestaltung der Firmgottesdienste. Bei der Firmvorbereitung zeichnet sich ein Trend zur Projektorientierung ab: Die Jugendlichen erarbeiten gemeinsam eine Fragestellung oder lösen eine Aufgabe. Erstmals gehört heuer auch KonsR DDr. Severin Lederhilger, Professor der Katholisch-Theologischen Privatuniversität zu den Firmspendern.