Zu einem Bibelquiz hat die Bücherei Alberndorf die Pfarrbevölkerung im Jahr der Bibel aufgerufen. Die Fragen sollten für die ganze Familie lösbar sein. In jeder Altersgruppe wurde eine Person als Sieger aus den zahlreichen Teilnahmescheinen gezogen. Die Preise reichten von „Am Sonntag hab’ ich Zeit für dich“ mit 52 Geschichten bis zum Großen Buch zur Bibel. Büchereileiterin Rosa Maria Brandl und Pfarrer Dr. Amala Raj überreichten den drei Preisträgern Thomas Mitter, Verena Hauser und Anni Aichinger die wertvollen Buchpreise und wünschten viele interessante Lesestunden.
Das Linzer Landhaus hat seine Kirche nicht von ungefähr: Seit der Zeit der Reformation bestand zwischen dem Orden der Minoriten und den Landständen ein Mietvertrag für Räumlichkeiten im Kloster. In einem Kirchenführer hat P. Walthard Zimmer von der Petrusbruderschaft, die für die Kirche zuständig ist, Geschichte und Kunstgeschichte der Landhauskirche reich und schön bebildert (Foto) zusammengefasst. In der Kirche wird nach dem alten Messritus gefeiert.
Das „Ökumenische Sozialwort“ übergaben Dechant Johann Bräuer (rechts) und Andreas Hasibeder vom kirchlichen Kommunikationsbüro Wels an den Bürgermeister Dr. Peter Koits. Bräuer dankte dem Welser Stadtoberhaupt für die gute Zusammenarbeit in sozialen Fragen. Bei der Begegnung kam auch das Florianjahr 2004 zu Sprache: Florian hatte als oberster Zivilbeamter der römischen Provinz Noricum sein „Büro“ in Wels.