In der neu entstandenen „Internationalen Plattform für eine atomfreie Zukunft“ will die Oberösterreichische Plattform gegen Atomgefahr die Kräfte bündeln und grenzüberschreitend aktiv werden. Dies kündigte die Obfrau der Plattform, Mathilde Halla, in ihrem Weihnachtsbrief an Freunde, Bekannte, Förderer und Mitstreiter/innen an. Ebenso redet sie einer verstärkten Zusammenarbeit in Österreich, etwa mit der Friedensbewegung, das Wort. Der Kampf gegen die Atomwaffen und der Einsatz für Energiegewinnung ohne Atomkraftwerke seien zwei Seiten einer Medaille. In den Atomkraftwerken wird das Grundmaterial für Atomwaffen gewonnen. Am 31. Jänner wird in Linz dazu eine Aktions- und Informationskonferenz stattfinden.
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Verändern
Per 1. Jänner 2004 wurde die Trägerschaft des Allgemeinen öffentlichen Krankenhauses der Kreuzschwestern in Wels vom Orden der Kreuzschwestern an die Gesellschaft „Klinikum Kreuzschwestern Wels GmbH“ übertragen. Das Welser Spital ist das größte Ordensspital Österreichs. Die raschen und zugleich tiefgreifenden Veränderungen im Gesundheitssystem haben den Orden zu diesem Schritt veranlasst. Die Kongregation bleibt Alleineigentümerin des Krankenhauses.Neben der bisherigen kollegialen Führung (Dr. Wolfgang Artmann, ärztlicher Leiter; Sr. Helmtrude Madlmayr, Verwaltungsleitung, und Veronika Schauer, Pflegedienstleitung) wird eine dreiköpfige Geschäftsführung die Geschicke des Spitals leiten: Sr. Reintraud Ortner, Patientenmanagement, Rechnungswesen und christlich spirituelle Werte; Mag. Dietbert Timmerer, rechtliche Agenden, Personalmanagement, Planung und Finanzierung; Raimund Kaplinger, Sprecher der Geschäftsführung, Organisation, Information, Kommunikation.