„Im Sozialbereich fühlen sich oft Menschen, die mit diesem Bereich nicht unmittelbar zu tun haben, prädestiniert, Expertenmeinungen ... in Frage zu stellen, abzuwerten oder lächerlich zu machen.“ So schreibt Günther Bauer, Leiter des Amtes für soziale Angelegenheiten der Stadt Linz, in der Zeitschrift „Kontraste“, einem Informationsdienst für Sozialpolitik. Bauer befasst sich darin mit der Sozialplanung in Linz. Er tritt wegen des häufigen Schicksals von Experten-Meinungen für eine verbesserte Kommunikation und für persönliche Kontakte zu Kooperationspartnern ein. Wenn dies auch zur Politik hin zutreffe, könne die Sozialplanung die Sozialpolitik gut unterstützen. Etwa bei der Entwicklung der Ziele und der Finanzierungsgrundlagen.