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Kirchenentwicklung: was die Gemeinden zum Leben brauchen
Ausgabe: 2004/17, Kirchenentwicklung, Gemeinde, Schneider, Gemeindeentwicklung
21.04.2004
- Hans Baumgartner
„Es ist ermutigend, was in den Kirchengemeinden alles wächst. Man muss nur genau hinschauen und davon lernen wollen“, sagt Sebastian Schneider von der Arbeitsstelle Gemeindeentwicklung.

Im Herbst 2003 startete die Arbeitsstelle für Gemeindeentwicklung der österreichischen Pastoralämter ein interessantes Projekt. Ausgangspunkt waren die Veränderungen, mit denen heute die Seelsorge konfrontiert ist: vom wachsenden Priestermangel bis zur neuen religiösen Suche vor allem städtischer Menschen, von der wechselnden Nähe und Ferne zur Kirche, die Menschen im Laufe ihres Lebens vollziehen, bis zumWallfahrtsboom und dem Auftreten neuer geistlicher Bewegungen. „Wir wollten uns ansehen, wie die Kirche mit diesen Veränderungen umgeht – schicksalhaft ergeben oder auf neue Impulse neugierig. Und wir wollten das in einem gemeinsamen Weg des Lernens tun“, berichtet Projektleiter Sebastian Schneider.

Die Praxis anschauenDas Kernstück des Projektes sind zehn Werkstattgespräche (die letzten finden am 3./4. Mai und am 15./16. Juni statt). „Dabei schauen wir uns“, so Schneider, „sehr unterschiedliche Modelle von Kirchenentwicklung vor Ort an. Die Betroffenen aus den Gemeinden oder Initiativen (z. B. Citypastoral) berichten von ihren Erfahrungen. Darauf erfolgt ein Austausch mit Interessierten aus ganz Österreich und Verantwortlichen der Pastoralämter. Dabei geht es darum, gemeinsam zu lernen, was Gemeinden brauchen, damit sie eine lebendige Gemeinschaft und ein Ort des Glaubens und der Verkündigung sein können.Oder darum, welche zusätzlichen Angebote für religiös Suchende entwickelt werden sollten.“ Ziel des Projektes ist es, verschiedene Modelle bekannt zu machen, Kriterien für Entwicklung zu erarbeiten sowie Menschen, die an einer lebendigen Kirche interessiert sind, zu vernetzen, damit sie einander stärken, meint Schneider.

Keine Rezepte verschreiben

Bei diesem „spannenden Vorgang“ seien mehrere Erfahrungen sehr wichtig geworden, meint Schneider. „Durch das genaue Hinschauen haben wir gelernt, dass es keine generellen Lösungen gibt. Es ist nicht sinnvoll, über die ganze Diözese ein Modell wie Zentralpfarren oder Seelsorgeräume mit einem einheitlichen Leitungskonzept zu stülpen. Was für die Gemeinden gut ist, hängt sehr stark von ihren personellen Möglichkeiten, von ihrem Kirchenbild und ihrem gesellschaftlichen Umfeld ab. Für die einen passt es gut, wenn Ehrenamtliche oder ein/e Pfarrassistent/-in die Leitung übernehmen, andere haben damit Schwierigkeiten. In manchen Regionen entwickelt sich eine fruchtbare Zusammenarbeit, in anderen ist es besser, die einzelnen Pfarren weiterzuentwickeln.“
So etwa habe das Beispiel Vorarlberg, wo Seelsorge im regionalen Verbund gestaltet werden soll, gezeigt, dass – unterstützt durch eine gute Begleitung – sehr unterschiedliche Lösungen der Zusammenarbeit und Leitung entwickelt werden. Er wünsche sich, so Schneider, dass sich die Kirchenleitungen diese Erfahrungen sehr zu Herzen nehmen und den Mut haben, eine Vielfalt von Modellen zu fördern. „Damit stärken sie auch die große Einsatzbereitschaft und Kompetenz der Gläubigen, die in vielen Gemeinden vorhanden ist.“

Von Beispielen lernen

Eine weitere Erfahrung ist für Schneider, dass in den sehr unterschiedlichen Modellen immer auch Lerneffekte für das Kirchenganze stecken. „Die Spannung zwischen Dauer und Wechsel, die eine Personalgemeinde immer wieder herausfordert, gibt es auch im normalen Pfarrleben. Die Frage, wie in einer von Laien geleiteten Gemeinde die Sakramente gesichert werden können, ist für jede Pfarre bedeutsam. Dass es beim Aufeinandertreffen einer geistlichen Bewegung und einer traditionellen Gemeinde Spannungen gibt, gilt nicht nur für eine Pfarre“, meint Schneider . In einem Studientag und einer Dokumentation sollen die Ergebnisse des Projektes zusammengefasst werden, „um eine Vielfalt von Kirchenentwicklungen zu fördern“.




Die Bilanz

Zur Sache

Die Vielfalt von Kirchenentwicklungen hat ein Projekt der Arbeitsstelle Gemeindeentwicklung in den vergangenen Monaten studiert. Sebastian Schneider zieht eine vorläufige Bilanz.

- Kirchenentwicklung erfordert Klärung, was in einer Gemeinde wichtig ist und wer die vier Grundaufgaben (Verkündigung, Liturgie, Caritas und Gemeinschaft) sichert.

- Viele Priester spüren einen Bedarf, ihre Rolle und ihr Selbstverständnis weiterzuentwickeln, besonders wo Laien in den Gemeinden Leitungsaufgaben übernehmen.

- Die Kompetenz der Ehrenamtlichen wächst (besonders, wenn sie für neue Aufgaben geschult und begleitet werden (Regionalprojekt Feldkirch).

- Die Rahmenbedingungen (z. B. für neue Leitungsmodelle) müssen geklärt sein (klare Aufgaben-, Funktionsbeschreibung etc.). Das gibt Rückhalt und Freiraum.

- Beratung und Begleitung der Gemeinden und Projekte durch die Diözese muss sichergestellt werden. Es gibt in fast allen Diözesen entsprechende Einrichtungen. Der Blick von außen hilft, nötige Klärungen zu finden und Spannungen zu vermeiden oder abzubauen (z. B. Movimenti und Pfarre).

- Die Kirchenleitungen sollen nicht über die Köpfe der Betroffenen entscheiden, sondern vorher die Situation genau anschauen und dann ohne Angst vielfältige Modelle zulassen und fördern.
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