Mit einer Briefmarke feiert die Pfarre das Ende der Kirchenrenovierung
Ausgabe: 2004/40, St. Marien, Briefmarke, Landerl, Kirchenrenovierung, Renovierung, Erntedank
29.09.2004
- Heinz Niederleitner
Innen und außer hat St. Marien die Kirche saniert und neue gestalterischer Akzente gesetzt. Zum Erntedankfest wird der Abschluss gefeiert.
„Ich bin selbst Markensammler und da lag die Idee mit der Briefmarke nahe”, sagt Pfarrassistent Franz Landerl über die Neuigkeit, die er am kommenden Sonntag der Pfarrbevölkerung präsentieren kann: eine Briefmarke der Pfarre.Seit jüngster Zeit bietet die Post die Möglichkeit für Insititutionen und Vereine, eigene Briefmarken zu gestalten und sie in der Staatsdruckerei zu gültigen Marken für ein normales Inlandsporto (55 Cent) drucken zu lassen. Die St. Mariener Pfarrbriefmarke wurde von Dipl.-Ing. Josef Winter gestaltet und zeigt in der Mitte die Pfarrkirche, links die neue Florianstatue von Arthur Maria Rottensteiner und rechts das von Dipl.-Ing. Adolf Bachler gestaltete neue Glasfenster in der Taufkapelle (die KIZ berichtete jeweils).
„Beim Festakt nach dem Erntedankgottesdienst stellen wir auch unseren neuen Pfarrwein vor, sowohl in Rot als auch in Weiß”, ergänzt Landerl, der alle Sammareiner/innen zur Teilnahme einlädt. Dabei können sie über die neue Stiege auch den Kirchturm besteigen, der zu einem Museum umfunktioniert werden soll. Die Marke kann am Sonntag in jedem Fall erstanden werden – bei einer Auflage von 2.000 Stück für Philatelisten durchaus interessant.
Festgottesdienst mit anschließendem Festakt: 3. Oktober 2004, 9 Uhr.