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Der Job des Lebens

Caritas der Diözese Linz sieht Vorrang der mobilen Hilfe vor der stationären
Ausgabe: 2004/41, Job, Caritas, Mair, Betreuung, Pflege, Wohnen, Beruf
05.10.2004
- Ernst Gansinger
Innerhalb der Caritas der Diözese Linz ist der Bereich der Betreuungs- und Pflegearbeit in den letzten zehn Jahren zur größten Sparte geworden – mit 750 Mitarbeiter/innen!

Österreichweitgibt es 550.000 pflegebedürftige Personen, in Oberösterreich sind es 80.000. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts wird die Zahl in Österreich über 800.000 steigen. Im Bereich Pflege und Betreuung arbeiten heute 65.000 Menschen. Die Caritas will, dass den unterschiedlichen Bedürfnissen mit einem sehr verästelten Angebot entsprochen wird.

Mobile Angebote absichern

Die Geschäftsführerin der Caritas für Betreuung und Pflege CBP, Josefine Mair, hält dafür die gesetzliche Verankerung der mobilen Angebote im Sozialhilfegesetz des Landes für notwendig. Bisher ist dort nämlich nur das Recht auf einen Heimplatz abgesichert.
Mobile Dienste der Altenfachbetreuer/innen und Heimhelfer/ innen, Betreubares Wohnen (bereits an sieben Standorten), Seniorenwohnhäuser und das Mobile Hospiz Palliativ Care mit Stützpunkten in sechs Bezirken sind leistungen der CBP.
„Pflegeberufe. Der Job des Lebens“ lautet eine Kampagne, die Minister Bartenstein mit dem ORF und den Hilfsorganisationen auf Bundeseben vor dem Sommer begann. Der Pflegeberuf ist zu wenig attraktiv, so der Befund des Ministers. In den nächsten zehn Jahrern brauche es aber in Österreich 30.000 zusätzlich Beschäftigte in diesem Bereich.

Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat sprach zusätzlich zum schwachen Image und dem Finanzierungsproblem auch vom Problem der hohen Rate an Berufsausstiegen im Pflegebereich.

Wie den Alten,so den Pflegenden

Caritasgeschäftsführerin Josefine Mair meint, das Image werde eher schlecht geredet, als dass es tatsächlich so sei. Sie weiß, wie hochgeschätzt bei den Betroffenen die Arbeit der Pflegenden ist. Das Reden vom schlechten Image hänge mit dem geringen Stellenwert der alten Alten in unserer Gesellschaft zusammen. „Dann ist es klar, dass die, die pflegen, auch im Eck sind.“ Was die oft geäußerte Meinung betreffe, dass die Zahl an Berufsaussteigern im Pflegeberuf hoch sei, dürfte es nicht anders sein wie in allen Berufen, in denen Frauen (Schwangerschaft,...) tätig sind, sagt Mair. Und Äußerungen, dass man in der Pflege zu wenig verdiene, hält sie entgegen: Eine Altenfachbetreuerin bekommt etwa soviel wie eine Lehrerin im siebten Jahr. Ein Ferialpraktikant im Altenheim erhalte E 1.100,–, eine im Krankenhaus knapp E 700,Ein Finanzierungsproblem haben allerdings die Trägerorganisationen mobiler Dienste. Josefine Mair fürchtet, dass sie die Kreditsperre des Landes (15 Prozent) treffen könnte.

Pflegegeld erhöhen

Unterdessen hat Landesrat Josef Ackerl den Entwurf für die Novelle zum OÖ. Pflegegeldgesetz vorgelegt. Ein wichtiger Punkt daraus: Es soll ein Unterstützungstopf für pflegende Angehörige eingerichtet werden. Ackerls Kritik am Bund an der Nichterhöhung des Pflegegeldes seit 1996 trifft sich mit jener des OÖ. Seniorenbundes: Das Pflegegeld müsse erhöht werden.
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