Nach dem Hochwasser am 23. Mai 2005 kann die Pfarrkirche zwar benutzt werden, die Schäden sind aber beträchtlich.
Als Glück im Unglück bezeichnet Pfarrassistent Diakon Karl Karrer die Katastrophe: „Obwohl das Wasser 25 Zentimeter hoch in der Kirche stand, hält sich der Schaden in erträglichen Grenzen.“ Dennoch ist viel Arbeit mit der Sanierung verbunden. Der Holzboden unter den Bänken hat sich gehoben und musste entfernt werden, auch das Beichtzimmer braucht einen neuen Boden. Die Feuchtigkeit wandert die Wände hoch und hinterlässt braune Flecken, sodass der Kirchenraum zumindest bis zur Bankhöhe neu ausgemalt werden muss. Zur Zeit sind Trocknungsgeräte im Einsatz, die dem Mauerwerk die Feuchtigkeit entziehen sollen.
Die Höhe des Schadens beträgt nach ersten Schätzungen zwischen 17.000 und 20.000 Euro. Pfarrassistent Karrer ist froh, dass das Land OÖ die Sanierung der Kirche genauso wie die Sanierung der betroffenen Wohnhäuser unterstützen wird.