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Jesu Leiden über den Gräbern

Neuer Kreuzweg am Linzer St.-Barbara-Friedhof
Ausgabe: 2008/12, Gelsinger, Jesu, Kreuzweg, St. Barbara, Friedhof, Gräber, Bischof
19.03.2008
- Martina Gelsinger


Ein Symbol des Glaubens – über den Gräbern weithin sichtbar – ist der neu gestaltete Kreuzweg von Ruedi Arnold am Linzer St.-Barbara-Friedhof.

Am 18. März wurde der Kreuzweg auf dem Linzer St.-Barbara-Friedhof von Diözesanbischof Ludwig Schwarz eingeweiht. Auf diesem Friedhof mit 21.000 Grabstätten finden Menschen seit mehr als 220 Jahren ihre letzte irdische Ruhestätte. Bereits auf dem ehemaligen, 1786 aufgelassenen Friedhof, dem St.-Barbara- Gottesacker im Bereich des heutigen Friedensplatzes, befand sich ein Kreuzweg. Mit der Errichtung des neuen Kreuzweges wird diese Tradition wieder aufgenommen.

Entlang des Weges. Für die Gestaltung wurde von der Verwaltung des Friedhofes, der St.-Barbara-Gottesacker-Stiftung, gemeinsam mit dem Kunstreferat der Diözese ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die Jury entschied sich für den Entwurf des Bildhauers Ruedi Arnold.
Die 14 figural gestalteten Stationen erheben sich in der Mitte der Friedhofsanlage von den Abteilungen 13 bis 26. Sie sind links und rechts entlang des Weges auf Säulen aus Waldviertler Granit platziert.

Erhöhter Leidensweg. Ruedi Arnold, ehemals Student bei Fritz Wotruba in Wien und seit mehr als 30 Jahren Professor an der Universität Mozarteum in Salzburg, erhöht – im wörtlichen Sinne – den Leidensweg Jesu: Der Bildhauer setzt die einzelnen Szenen auf Plateaus, die sich über den Säulen erheben, und lässt die Friedhofsbesucher/innen dazu aufblicken. Die Figuren modellierte er aus Papiermaché über Kupferdraht, bevor sie in Bronze gegossen wurden.

Ausgemergelt. Arnold fasst den leidenden Christus als menschliche Figur auf, deren Körperlichkeit er nur andeutet. Die Gliedmaßen formt er überdimensional lang – die Gestalten wirken fragil, amorph und nahezu ausgemergelt.
Meisterhaft und mit hoher Sensibilität führt er allein durch Gesten und Haltungen die Dramatik des Weges Jesu von der Verurteilung bis zu seinem Tod am Kreuz vor Augen. Die Haltung der Figur Jesu beweist trotz ihrer Fragilität und Ausgesetztheit in jeder Situa-tion Standhaftigkeit.

Kein behübschendes Wandobjekt. Bis auf jene drei Stationen, bei denen Jesus unter dem Kreuz fällt, ist er zusammen mit anderen Figuren in eine Handlung eingebettet. Besonders anschaulich wird dies bei der 12. Station „Jesus stirbt am Kreuz“.
Sein ans Kreuz genagelter Oberkörper ist nach vorne gebeugt. Ihm gegenüber steht ein Mensch, stellvertretend für die Menschheit, der sich die Hand vor das Gesicht hält – durch diese einfache Geste vermittelt der Künstler ein Gefühl des Entsetzens und der Betroffenheit. Damit macht er deutlich, dass der Gekreuzigte kein behübschendes Wandobjekt darstellt, sondern sein Tod am Kreuz vielmehr ein unmittelbarer Appell an jeden Einzelnen ist.
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