In Peking wird es ab 3. August in den beiden Kathedralen der Metropole regelmäßig katholische Gottesdienste in den wichtigsten Weltsprachen geben. Als „außergewöhnliches Signal“ sehen Beobachter, dass zu diesen Gottesdiensten auch ausländische Priester als Zelebranten zugelassen sind. Das Angebot dauert bis Ende September und gilt daher für die Zeit der Olympischen Spiele und der Paralympics für Menschen mit Behinderung. Im olympischen Dorf selber wurde ein religiöses Zentrum eingerichtet, in dem die großen Religionsgemeinschaften die Mannschaften und Betreuerstäbe seelsorglich begleiten können.