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Betrifft: Dich!

23. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A), 7. September 2008
Ausgabe: 2008/36, Sonntag, Betrifft: Dich!, 23. Sonntag im Jahreskreis, Gegenwart Gottes, Menschensohn, Stefanie Poxrucker, Verantwortung, Nächste, Mitmenschen, Dirnbeck, Gutl, Gebote, Wächter
03.09.2008
Als Christ/in geht es einen etwas an, was meinem Nächsten passiert. Man kann nicht einfach wegsehen und so tun, als bemerkte man nichts. Und wo immer sich ein Mensch den Nöten anderer öffnet, ist uns Gottes gute Gegenwart zugesagt.


Evangelium


Mt 18, 15–20

Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.


1. Lesung


Ez 33, 7–9

Du Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen. Wenn ich zu einem, der sich schuldig gemacht hat, sage: Du musst sterben!, und wenn du nicht redest und den Schuldigen nicht warnst, um ihn von seinem Weg abzubringen, dann wird der Schuldige seiner Sünde wegen sterben.
Von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den Schuldigen vor seinem Weg gewarnt hast, damit er umkehrt, und wenn er dennoch auf seinem Weg nicht umkehrt, dann wird er seiner Sünde wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet.


2. Lesung


Röm 13, 8–10

Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.



Jemand hat ...


Jemand hat zu mir gesprochen und nicht an mir vorbei

Jemand hat sich mit mir eingelassen und nicht das Risiko gescheut

Jemand hat mir zugehört und nicht auf die Uhr gesehen

Jemand hat sich mir zugewandt und nicht ungeduldige Augen gemacht

Jemand hat mich mitgenommen und nicht sitzengelassen

Jemand hat sich helfen lassen

Jemand hat sich als Christ bewährt

Josef Dirnbeck/Martin Gutl



Wort zum Sonntag


Eine gemeinsame Verantwortung

Als Christ/in geht es mich etwas an, was meinem Nächsten passiert. Ich kann nicht einfach wegsehen und so tun, als bemerke ich nichts.
Es geht nicht nur darum, dass es den Menschen um mich herum gut geht, sondern auch, ihnen zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen, wenn es Probleme gibt. Jesus fordert mich deutlich auf, Verantwortung für meine Mitmenschen zu übernehmen. Dieser Herausforderung begegne ich vielleicht mit Einwänden und Ausflüchten wie ,Da kann ich mich ja nicht einmischen‘ oder ,Ich kann ja ohnehin nichts ändern‘. Der Auftrag Jesu irritiert mich, denn was kann ich dafür, dass ein x-beliebiger Mensch von der Gesellschaft ausgeschlossen wird, weniger Chancen hat, ständig in Schwierigkeiten steckt? Um es in den Worten der deutschen Rockband „Die Ärzte“ zu sagen: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wäre nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“
Für dieses gemeinsame Werken an einer gerechteren Welt gibt uns Jesus einen Leitfaden mit, damit unsere Gemeinschaft gut funktioniert: Schau dich um deinen Nächsten um, stemple ihn nicht sofort ab, sondern gib ihm eine weitere Chance und bemühe dich um ihn. Und Jesus ist da – mitten unter uns. Er sagt uns seine Unterstützung zu und macht uns Mut, denn zusammen können wir etwas bewirken.Die Liebe ist die Grundlage dafür, dass wir uns für andere einsetzen. Wenn es heißt „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Röm 13, 9), dann ist dies nicht nur ein Auftrag, sondern auch ein wunderbarer Zuspruch Gottes an mich. Nur wenn ich erkenne, wie wertvoll ich als Mensch bin und mich selbst so annehme wie ich bin, kann ich meinen Mitmenschen wertschätzend und verantwortungsbewusst begegnen.


Zum Weiterdenken

Jesus hilft uns, unser Zusammenleben so zu gestalten, dass wir Gemeinschaft erfahren und Liebe spüren.
Es gibt aber Tage, da mag ich mich selbst nicht und bin unzufrieden mit mir. Wie gehe ich dann mit meinen Mitmenschen um?


Stefanie Poxrucker, Ehrenamtliche Vorsitzende der kj oö, engagiert in der Pfarre St. Peter/Wbg (Jungschar, Kinder & Jugendfachausschuss), Studentin an der FH Linz/Soziale Arbeit.

Die Autorin erreichen Sie unter

sonntag@kirchenzeitung.at
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