Zum 14. Mal findet am 28. September österreichweit der Tag des Denkmals statt. Unter dem Motto: „Kultur-Import. Von chinesischen Zimmern, englischen Gärten und italienischen Fresken“ beteiligen sich in Oberösterreich auch 13 Kirchen und kirchliche Gebäude der katholischen Kirche. Vielfältig ist das Programm, das Besucher/innen in den oberösterreichischen Kirchen und Pfarren erwartet. Folgende Pfarren öffnen ihre Tore: Marchtrenk (Fresken von Kriegsgefangenen aus den Jahren 1914 bis 1918), Braunau (Metzler-Orgel), Hartkirchen (Renovierung & Neugestaltung), Sandl, Gaspoltshofen, Stift Kremsmünster (Werke italienischer Baumeister), Spital am Pyhrn, Linzer Mariendom, Martinskirche in Linz, Stift Schlägl, Stiftskirche Garsten, Schloss Riedegg (Afrikamuseum), Vöcklamarkt (spätgotische Hallenkirche) und Pichl bei Wels (liturgische Gewänder). In Tschechien kann das Zisterzienserkloster Hohenfurt besichtigt werden.
- Eröffnung beim „Sonntag der Völker“ um 10 Uhr im Linzer Mariendom (Festgottesdienst mit Bischof Ludwig Schwarz).