„Preisvergleiche von Lebensmitteln zwischen Österreich und Deutschland gefährden die weitgehend noch flächendeckende Nahversorgung in Österreich.“ – So ärgerte sich Johannes Jetschgo, Gremialobmann des Lebensmittelhandels der Wirtschaftskammer Oberösterreich. In Deutschland kämen auf ein Lebensmittelgeschäft fast doppelt soviele Einwohner wie in Österreich. Das sei ein Grund, warum Vergleiche unpassend sind. Außerdem sind in Deutschland die duchschnittlichen Verkaufsflächen im Lebensmittelhandel mindestens doppelt so groß wie in Österreich. Auch mache es einen Unterschied, ob in ein enges Tal geliefert wird, oder ob der LKW Standorte in der Ebene anfahren kann ... Vielfalt und Qualität spielten ebenfalls eine Rolle.
Weltmusiktag
Zum Weltmusiktag am 1. Oktober informiert die Interessensvertretung der oö. Musikinstrumentenhändler, dass etwa 150.000 Menschen in unserem Bundesland ein Instrument spielen. Allein in den Musikschulen sind es 56.000 Oberösterreicher/innen. In Oberösterreich werden Holzblasinstrumente am meisten gespielt; es folgen Tasten-, Zupf- und Blechblasinstrumente.
Fairer Handel
Billige Nahrungsmittel helfen niemandem. Hochwertige Lebensmittel sind die Grundlage für ein gesundes Leben und spielen eine wichtige Rolle in der Ökologie. Deshalb verdienen die Produzenten eine faire Behandlung. Aber nicht nur im Handel zwischen Norden und Süden, auch innerhalb der Länder sollen faire Preise gesichert werden“, sagte Vitoon Panyakul, Geschäftsführer der Bio- und Fairtrade-Organisation Green Net Thailand beim Infoabend Mitte September in Braunau, zu dem die Initiative Eine Welt Braunau eingeladen hatte.