Im Irak mehren sich Anzeichen für eine Rückkehr von christlichen Flüchtlingen in ihre Häuser und Wohnungen. In den vergangenen zwei Monaten seien 81 katholische Familien nach Mossul zurückgekehrt, so die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ kürzlich. Nach den Drohungen und Verfolgungen gegen die Christen scheine sich die Situation infolge der Maßnahmen der Regierung zunehmend zu normalisieren. Ursache für die Verbesserungen seien die Appelle der christlichen Kirchen an die int. Gemeinschaft und an die Medien, die irakischen Behörden sollten sich für ein Ende der Verfolgung von Tausenden Christen einsetzen.