Scharfe Kritik an den geplanten Budgetkürzungen bei der staatlichen Entwicklungshilfe haben die Caritas und die Koordinierungsstelle für Mission und Entwicklung (KOO) geübt. „Weltweit hungern derzeit so viele Menschen wie noch nie (über eine Milliarde). Wenn Österreich die Entwicklungsgelder kürzt, so ist das eine Tragödie für Zehntausende“, sagte Christoph Petrik- Schweifer von der Caritas. Der KOO-Vorsitzende Dietmar Schreiner wies darauf hin, dass es bei dem ohnedies weit unter den internationalen Versprechungen liegenden österreichischen Entwicklungshilfemitteln kein Sparpotential mehr gebe.