Ausgabe: 2010/46, Ski-zzen, Denk Mal, Schifahren, Schi
17.11.2010
- Ernst Gansinger
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Mit den – für Österreich – gemischt erfolgreichen Slalombewerben letztes Wochenende in Levi, Finnland, ist die Skisaison nun wirklich eröffnet. Das Eincarven vor drei Wochen in Sölden war ja teiweise vernebelt.
Nun scharrt die Skifahr-Nation Nummer eins in den Startlöchern; einige haben sogar schon vergangenes Wochenende erste Schwünge bei traumhaftem Frühlingswetter genossen. Es ist also Zeit, sich übers Skifahren Gedanken zu machen. Etwa über die Geschichte des Skifahrens? Dazu einige Skizzen: Skifahren ist ein alter Hut. In einem Moor in Schweden wurde der „Ski von Hoting“ gefunden – 110 cm lang und 10 cm breit. – Ihm wird ein Alter von 4500 Jahren attestiert. Schon Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Skier tailliert. Die Seilzugbindung wurde hundert Jahre später erfunden, Stahlkanten gab es erstmals 1928. Und so fort, und so fort.
Machen Sie mit: Reihen Sie die folgenden SkiTechniken beginnend bei der ältesten bis herauf zur jüngsten: Carving, Jetschwung, Seelos-Parallelschwung, Stemmschwung, Telemark, Wedeln. Schicken Sie uns bis 26. November ihre Reihung. Wir verlosen unter allen Einsendungen ein Ski-Service.
Beim Denk Mal Nr. 44 (wir fragten nach Jägerlateinischem) haben gewonnen: Eva Wolf aus Grünau, die ziemlich kuriose wahre Begebenheiten berichtete, und Alois Duschlbauer aus Eggendorf, der uns eigene Gedichte schickte, z. B.: Ein Jäger einst am Waldesrand, unter einer Tanne stand, ganz oben auf dem Gipfel, ein Rabe auf dem Wipfel, mit einem vollen Kropf, der schiss ihm auf den Kopf!