Die Initiative Zu(g)kunft Mühlkreisbahn hat am 25. November fast 8500 Unterschriften an Verkehrs-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger übergeben. Sie fordern eine attraktive Mühlkreisbahn.
Als „starkes Signal aus der Region“ bezeichnete Landesrat Kepplinger diese Initiative. Auch er wolle, dass die Mühlkreisbahn attraktiver und eine leistungsfähige Verbindung aus dem Oberen Mühlviertel nach Linz werde. Sein Ressort habe eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese soll klären, ob eine Fahrt von Linz nach Rohrbach in weniger als 60 Minuten möglich ist, beziehungsweise, welche Investitionen dafür notwendig sind. Das Ergebnis der Studie werde bald vorliegen.
Verantwortlicher Umgang. „Wir sind der Meinung, dass die Mühlkreisbahn als straßenunabhängige Verbindung zwischen Oberem Mühlviertel und Zentralraum besonders wichtig ist.“ Einige Forderungen aus der Unterschriftenliste: verantwortlicher Umgang von ÖBB, Republik Österreich und Land OÖ bezüglich Mühlkreisbahn, Erhalt, Ausbau und Attraktivierung der Bahn, sofortige Beseitigung der Langsamfahrstellen, Fahrzeitverkürzung auf eine Stunde Rohrbach-Linz, Taktfahrplan, Verbindung mit dem Hauptbahnhof.