Papst Franziskus setzt seit diesem Jahr bei den turnusmäßigen Besuchen von Bischofskonferenzen aus der Weltkirche auf freie Gespräche hinter verschlossenen Türen.
Ausgabe: 2017/06
07.02.2017
Zu den sogenannten Ad-limina-Besuchen der Bischöfe wird es deshalb laut Vatikansprecher Greg Burke keine schriftlichen Reden des Papstes mehr geben. In den Ansprachen war Franziskus – teils auch kritisch – auf die jeweilige Lage der katholischen Kirche in den Ländern eingegangen. Die geschriebenen Reden hatte er dabei oft nicht verlesen, sondern nur ausgehändigt und stattdessen frei gesprochen.