Sarleinsbach. Wenn im Spätherbst die Blumen in den Gärten weniger werden und im Winter überhaupt nur mehr aus Gärtnereien zu beziehen sind, setzt Maria Höfler beim „Blumenschmuck“ der Kirche verstärkt auf Zeichen und Symbole. Das jeweilige Sonntagsevangelium nimmt sie dabei zum Ausgangspunkt ihres Nachdenkens. So hat sie das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen mit zwei Öllampen illustriert. Sie versucht sich sehr genau an die biblischen Erzählungen zu halten und unterscheidet exakt zwischen den einzelnen Lesejahren. Für den kommenden Christkönigssonntag überlegt sie, wie sie das Wort Jesu umsetzen kann: „Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben ... ich war durstig ...“