Mit individueller Betreuung und Service punkten die E-Bike-Spezialisten von emoc bei den Kunden. Die Kooperation mit dem Caritas-Projekt „Velo Vitae“ gibt Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten neue Chancen am Arbeitsmarkt.
Es ist der persönliche Ehrgeiz, der vielen Menschen Lust auf Elektrofahrräder macht. Denn wer bergauf mit einem E-Biker mithalten will, muss eben selbst auch umsteigen. Dieses sportliche Konkurrenzdenken innerhalb von Familien und Freundeskreisen motiviert zusätzlich zum Kauf von E-Bikes, beobachtet Rainer Gruber, Techniker und Verkäufer bei emoc. Ein weiterer Grund, dass die Nachfrage nach E-Bikes stark steigt. Zudem ist die Form der Fortbewegung bequem, schnell, umweltverträglich und die laufenden Kosten halten sich in niedrigem Rahmen.
Bergauf ohne Schweiß. Wie angenehm es sein kann, ein Fahhrad mit Unterstützung eines Elektromotors zu fahren, ist für Kunden von emoc schnell erfahrbar. Direkt vor der Haustüre des Geschäfts haben viele auf dem Hügel rund um den Stadtteil Untergaumberg ihr Aha-Erlebnis. Geschäftsführer Christian Koblmüller hat den Trend zu der elektrounterstützten Fortbewegung erkannt und emoc gegründet. Vor ein paar Monaten haben Werkstätte und Geschäft eröffnet. Christian Koblmüller, HAK-Lehrer für Sozialmanagment in Traun und Diakon in Gallneukirchen, verbindet durch seine Firma Nachhaltigkeit mit sozialem Engagement. Denn der Betrieb des emoc läuft in Kooperation mit dem Projekt „Velo vitae“ der Caritas: insgesamt 15 Jugendliche mit Lernschwierigkeiten werden in der E-Bike-Werkstätte ausgebildet. Bei emoc werden Reparaturen und Services von E-Bikes, Fahrrädern und Scootern durchgeführt. Außerdem werden Mobilitätsbehelfe wie Rollstuhllifte und Fitnessgeräte in Schuss gehalten. Ergänzt wird die Angebotspalette durch einen 24-Stunden-Pannenservice. Paul Stütz--
- emoc GmbH, Klimtstraße 2, Leonding, direkt bei der Straßenbahnhaltestelle Untergaumberg. www.emoc.at