Die Kirchen in Nahost bilden nach Ansicht des Vatikan einen „Faktor der Stabilität für ein friedliches Zusammenleben“ in der Region. Inzwischen sei sich angesichts der vielen Zerstörungen und Gewalt gegen diese Kirchen auch die internationale Gemeinschaft bewusst geworden, dass die fast zweitausendjährige Präsenz der Christen zum Wohl des Gemeinwesens geschützt und bewahrt werden müsse, sagte der für die katholischen Ostkirchen zuständige Kurienkardinal Leonardo Sandri kürzlich in Rom.
Papst Franziskus hat mehr Unterstützung für junge unbegleitete Migranten gefordert. Es gelte diese neuen Waisen, die häufig alleine per Boot ankämen, wie Eltern aufzunehmen, sagte das Kirchenoberhaupt unlängst im Vatikan.